Wallbox 11 kW mit Lastmanagement
Solide Standardlösung für Einfamilienhäuser: dreiphasig laden, meldepflichtig beim Netzbetreiber, gut kombinierbar mit einer Photovoltaikanlage.
Empfehlung folgt — sprich uns gern direkt darauf an.
Wallbox
Sicher laden zu Hause oder im Betrieb: passende Ladeleistung, saubere Installation durch die Elektrofachkraft und die Anmeldung beim Netzbetreiber erledigen wir mit.
Mehr Leistung ist nicht automatisch besser.
Eine dreiphasige Wallbox mit 11 kW lädt einen üblichen Fahrzeugakku über Nacht komplett. Für den Alltag im Einfamilienhaus ist das in fast allen Fällen ausreichend, und sie ist der unkomplizierte Weg: Ladeeinrichtungen sind dem Netzbetreiber anzuzeigen, oberhalb von insgesamt 12 kVA Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage braucht es zusätzlich seine Zustimmung (§ 19 Abs. 2 NAV). Mehrere Ladepunkte sind zusammen zu betrachten.
22 kW ergeben Sinn, wenn mehrere Fahrzeuge kurz hintereinander geladen werden, etwa im Betrieb oder in einem Haushalt mit zwei Elektroautos. Voraussetzung sind ein ausreichend dimensionierter Hausanschluss und die Zustimmung des Netzbetreibers. Dazu kommt: Viele Fahrzeuge nehmen über den Wechselstromlader ohnehin nur 11 kW auf — die höhere Leistung verpufft dann.
Eigenen Solarstrom zum Laden nutzen.
Wenn du eine Photovoltaikanlage hast oder planst, sollte die Wallbox dazu passen. Beim Überschussladen misst das Energiemanagement, wie viel Leistung gerade übrig ist, und schickt genau diese ins Fahrzeug. Zieht eine Wolke auf, wird geregelt oder pausiert. So lädst du mit dem Strom, den du sonst für wenig Geld einspeisen würdest.
Ein Speicher entkoppelt Erzeugung und Ladezeit zusätzlich: Wer erst am Abend nach Hause kommt, kann den mittags eingelagerten Strom nutzen. Wie weit sich das rechnet, hängt von Speichergröße und Fahrprofil ab — dafür schauen wir uns deinen Alltag an, nicht nur die Technik. Details zur Anlage findest du unter Photovoltaik privat und für Betriebe unter Photovoltaik Gewerbe.
Anschluss, Absicherung und Anmeldung erledigen wir.
Eine Wallbox ist ein dauerhaft betriebener Verbraucher mit hoher Leistung über viele Stunden. Leitungsquerschnitt, Absicherung, Fehlerstromschutz und der Zustand des Zählerschranks müssen zusammenpassen. Genau deshalb ist der Anschluss Sache einer Elektrofachkraft — provisorische Lösungen über Steckdosen oder Verlängerungen sind keine Option.
Bei uns läuft das so: Wir schauen uns vor Ort Verteilung, Leitungsweg und Montageort an, nennen dir im Angebot alles inklusive nötiger Anpassungen, installieren, nehmen in Betrieb und erklären dir die Bedienung. Die Meldung beziehungsweise Genehmigung beim Netzbetreiber übernehmen wir.
Bei neuen privaten Ladeeinrichtungen mit mehr als 4,2 kW am Niederspannungsnetz gelten seit dem 01.01.2024 außerdem die Regeln zu steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG. Die erforderliche Steuerbarkeit planen wir mit ein. Die Anschlussarbeiten führt ein eingetragenes Installationsunternehmen nach § 13 Abs. 2 NAV aus.
Quellen: § 19 NAV, § 13 NAV und Bundesnetzagentur zu § 14a EnWG (Stand: 10.09.2026). Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Vor dem Termin hilfreich
Fahrzeugtyp und maximale Ladeleistung, gewünschter Montageort, Foto vom Zählerschrank und die ungefähre Leitungslänge vom Zählerschrank zum Stellplatz.
Eine Orientierung, welche Gerätetypen zu welchem Einsatz passen. Die konkreten Produktempfehlungen ergänzen wir hier.
Solide Standardlösung für Einfamilienhäuser: dreiphasig laden, meldepflichtig beim Netzbetreiber, gut kombinierbar mit einer Photovoltaikanlage.
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Kommuniziert mit Wechselrichter und Speicher und lädt bevorzugt mit Solarstrom, sobald genug Überschuss vorhanden ist.
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Sinnvoll, wenn Ladevorgänge abgerechnet werden müssen — etwa beim Dienstwagen oder im Mehrparteienhaus.
Empfehlung folgt — sprich uns gern direkt darauf an.
Sag uns, welches Fahrzeug du fährst und wo die Box hin soll — wir prüfen den Anschluss und machen dir ein Angebot.